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Classic Fusion Aerofusion Chronograph Orlinski: Eine Uhr wie eine Skulptur

Der französische Künstler Richard Orlinski hat für Hublot eine Edition des „Classic Fusion Aerofusion Chronograph“ kreiert. Die Uhr besticht durch ihre dreidimensionale Silhouette.

Bei Jean-Claude Biver, dem Präsidenten der LVMH-Uhrengruppe, und Ricardo Guadalupe, dem CEO der dazu gehörenden Uhrenmanufaktur Hublot, stehen Partnerschaften traditionsgemäß hoch im Kurs. Beide schätzen gutes Design und begeistern sich für Kunst. All das bringt die neueste Armbanduhr zu Ausdruck, welche während der gerade zu Ende gegangenen Art Basel in Miami debütierte.

Der neue „Classic Fusion Aerofusion Chronograph” knüpft einerseits an erfolgreiche Modelle an, die in Zusammenarbeit mit dem Tattoo-Künstler Maxime Büchi oder dem Street-Artisten Tristan Eaton entstanden. Andererseits fällt er als völlig eigenständige Kreation aus dem bislang von Hublot praktizierten Rahmen.

Shootingstar zeitgenössischer französischer Kunst

Bei der Kreation des Gehäuses ließen Ricardo Guadalupe und sein Team dem Künstler Richard Orlinski völlig freie Hand. Nur so konnte das entstehen, was sich mit Fug und Recht als Skulptur fürs Handgelenk bezeichnen lässt. Seit 2015 gehört der 51-Jährige laut Art Price zu den anerkannten Shootingstars zeitgenössischer französischer Kunst. Seine ausdrucksstarken Kreationen, die unter dem Schlagwort „Born Wild” entstehen, sind mittlerweile auf der ganzen Welt präsent. Sein künstlerisches Oeuvre umfasst unter anderem Totenköpfe, Superman, Raubkatzen, Bären und den bekannten King Kong. Alle erzählen aus sich heraus eine Geschichte. Ins Auge stechen sie auch durch die an geschliffene Diamanten erinnernden Facetten.

Letztgenannte sind das Erkennungszeichen der der markanten Armbanduhr mit Titangehäuse, von der Hublot 200 Exemplare in Titan und weitere 200 in blauer Keramik fertigen wird. „Der ,Classic Fusion Aerofusion Chronograph Orlinski‘ versteht sich als Skulptur welche die Zeit anzeigt“, bekundet Ricardo Guadalupe bei der Vorstellung des Titan-Prototypen im Rahmen der Art Basel Miami. „Seine dreidimensionale Silhouette verlangte eine vollständige Neukonstruktion des Gehäuses, dessen Facetten sich auch auf die Konturen des Glasrands erstrecken.“

Die augenfällige Schale aus poliertem Titan misst 45 Millimeter und baut insgesamt 13,4 Millimeter hoch. Bis zu einem Druck von fünf bar schützt sie das durch den Saphirglasboden sichtbare Automatikkaliber HUB1155, dessen Basis ein Eta 2894-A2 mit Chronograph, 30-Minuten-Zähler und digitaler Datumsindikation. Die Uhrmacher assemblieren das mit vier Hertz tickende Uhrwerk aus 207 Teilen.

Ganz zum Stil des Gehäuses passt auch das durchbrochene Zifferblatt mit facettierten Indexen. Das limitierte Kunstwerk fürs Handgelenk ist ab März 2018 in Hublot-Boutiquen für rund 17.000 Schweizerfranken zu haben.

von Gisbert L. Brunner

Quelle : Focus Online

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