Mit dem E-Supercar von Null auf Hundert in 1,92 Sekunden

Mit dem E-Supercar von Null auf Hundert in 1,92 Sekunden

Laut seinem Hersteller ist der „Aspark Owl“ das am schnellsten beschleunigende Serienauto der Welt.

Nachdem der auf dem Automarkt noch relativ unbekannte japanische „Aspark-Konzern“ auf der IAA im vergangenen September das am schnellsten beschleunigende Auto der Welt ankündigte, folgte nun der Beweis. Die Japaner veröffentlichten vor kurzem erstmals konkrete Zahlen für das E-Supercar „Aspark Owl“.

Bei der ersten Messung soll das elektrische Hypercar einen Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 1,89 Sekunden geschafft haben. Bei der zweiten Messung erreichte die Eule die Geschwindigkeit immerhin in 1,92 Sekunden, wie Aspark mitteilte. Nach 2,0 Sekunden hatte der Sportwagen bei der ersten Messung eine Geschwindigkeit von 105.06 km/h drauf, bei der zweiten Messung waren es 103.32 km/h. Zum Vergleich: Ein Bugatti Chiron mit 1.500 PS sprintet in 2,4 Sekunden auf Tempo hundert und Tesla kündigte an, dass sein Roadster die 100 in 2,1 Sekunden erreichen wird.

Laut seinem Hersteller wird der Owl mit wenig Leistung auskommen. Er verfügt gerade einmal über zwei Elektro-Motoren mit je 40 kW bzw. 55 PS. Allerdings können beide Motoren kurzfristig je 220 PS generieren, außerdem setzt Aspark Kondensatoren ein, die die beim Bremsen gewonnene Kraft speichern und bei Bedarf sofort abrufen können. Die Systemleistung des Aspark Owl soll 436 PS und knapp 760 Nm betragen, was sich bei nicht einmal 900 Kilogramm Leergewicht ordentlich auswirken wird. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt laut Aspark 280 km/h, die Reichweite liegt bei 150 Kilometer, der Antrieb erfolgt rein elektrisch.

Bereits 2019 sollen erst einmal 30 Modelle in einer Kleinserie auf den Markt kommen, der stolze Kaufpreis wird mit über drei Millionen Euro angegeben. (red)

www.aspark.co.jp

Quelle : leadersnet.at

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